Warum die meisten Staffing‒Dienstleister mit veralteten Tools NICHT(!) länger wettbewerbsfähig sind
…und warum nicht fehlende Kandidaten, nicht der Markt und nicht der Wettbewerb das eigentliche Problem sind.
Dein Partner für automatisierte Vertriebs‒ und Recruiting‒Prozesse
…mit modernen Automationen bringen wir Recruiting und Vertrieb auf ein neues Leistungsniveau
Eine Botschaft von Christian Czepeczauer
Geschäftsführer der pycruit GmbH
Liebe Geschäftsführer:innen der Personaldienstleistungsbranche,
wenn Du ein Recruiting- oder Personalberatungsunternehmen führst, kommt Dir Folgendes sehr wahrscheinlich bekannt vor:
  • Dein Geschäft lebt von Performance. Von Gesprächen, Kandidatenkontakten, Kundenbeziehungen und Abschlüssen. Und trotzdem verbringt dein Team – oder du selbst – einen großen Teil des Tages mit Tätigkeiten, die keinen direkten Umsatz erzeugen.
  • Profile aufbereiten. Kandidaten nachfassen. Status pflegen. E-Mails schreiben. Termine koordinieren. Excel-Listen aktualisieren. CRM-Einträge nachziehen.
  • Alles notwendig. Alles wichtig. Aber alles größtenteils manuell.
  • Gleichzeitig nutzt ihr Tools. ATS, CRM, LinkedIn, E-Mail, Kalender, vielleicht sogar erste KI-Funktionen. Und trotzdem fühlt sich der Alltag nicht effizient an, sondern fragmentiert.
  • Statt Klarheit entsteht Reibung und statt Tempo entsteht regelmäßige Nacharbeit. Während Du kämpfst, siehst Du Deine Marktbegleiter, die mit vergleichbarer Größe planbarer Umsatz generieren, weniger Stress haben und deutlich robuster auf Marktschwankungen reagieren.
Am Monatsende stellst Du Dir die Frage: „Warum arbeiten wir so viel und kommen trotzdem nicht zu stabilen Ergebnissen?"
Keine Sorge, damit bist Du nicht allein.
Das eigentliche Problem: Vertrieb und Recruiting laufen zu manuell
Viele Personaldienstleister sind fachlich exzellent. Sie kennen ihre Märkte, verstehen Profile und führen gute Gespräche.
Was jedoch häufig fehlt, sind strukturierte, digital unterstützte Prozesse, die diese Leistung vervielfältigen.
Stattdessen sehen wir im Alltag:
  • Vertriebsaktivitäten hängen stark an einzelnen Personen
  • Follow-ups passieren unregelmäßig
  • CRM-Systeme werden eher dokumentierend als steuernd genutzt
  • Angebots- und Bedarfsinformationen sind nicht sauber verknüpft
  • Viel Wissen steckt in Köpfen, nicht in Prozessen
Gerade in einem Markt, in dem Aufträge nicht mehr „von selbst“ kommen, wird das zum Risiko.
Vertrieb wird aktuell nicht schwieriger, weil Menschen nicht mehr kaufen. Er wird schwieriger, weil aktive, strukturierte Ansprache ohne automatisierte Unterstützung kaum skalierbar ist.
Die Wahrheit lautet: Mehr Aktivität allein reicht nicht
Viele Personaldienstleister reagieren auf die veränderten Marktbedingungen mit mehr Einsatz: Mehr Anrufe, mehr LinkedIn-Nachrichten, mehr Nachfassen.
Das Problem: Ohne saubere Prozesse steigt der Aufwand, aber nicht proportional der Ertrag.
Wenn Nachfassaktionen, Statuspflege, Terminabstimmungen und Angebotsprozesse manuell laufen, entsteht kein echter Hebel, sondern Erschöpfung.
Nicht jede Aufgabe im Vertrieb ist Beziehungsarbeit. Aber jede Stunde, die in manuelle Koordination fließt, fehlt bei Akquise, Bedarfsklärung und Abschluss.
Die Lösung: Digitalisierung als Fundament für den betrieblichen Erfolg
Die Lösung ist kein großes IT-Projekt. Und auch kein „Alles-neu-machen“.
Die Lösung ist eine schrittweise Digitalisierung zentraler Prozesse, die Recruiting und Vertrieb spürbar entlastet.
Das Ziel ist klar: Berater:innen arbeiten an Gesprächen und Entscheidungen und NICHT(!) an Listen, Erinnerungen und manueller Abstimmung. Damit das überhaupt gelingen kann, braucht es drei Dinge:
  1. Klarheit über Zeitfresser im Tagesgeschäft: Welche Aufgaben laufen täglich manuell, wiederholen sich ständig und bringen keinen direkten Umsatz? Genau hier liegt der größte Hebel für Automatisierung.
  2. Prozesse, die zusammenarbeiten: Digitale Unterstützung darf nicht isoliert stattfinden. Vertrieb, Recruiting und Projektsteuerung müssen miteinander verzahnt sein – auch bei einfachen Setups.
  3. Einen Umsetzungspartner mit Branchenverständnis: Keinen Softwareverkäufer, sondern einen Partner, der Personaldienstleistung versteht und Digitalisierung pragmatisch an das operative Geschäft anpasst.
So entsteht nach und nach ein Setup, das aktiven Vertrieb ermöglicht, ohne zusätzlichen Stress, ohne Kontrollverlust.
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In 60 Minuten klären wir, wo aktuell die meiste Zeit verloren geht und welche Prozesse sich wirklich für Automatisierung eignen. Ganz ohne Tool-Bingo, ohne Buzzwords, sondern mit klarem Blick auf Deinen konkreten Bedarf.
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Erfahrung in der Staffing-Branche.
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Wir zeigen Dir, wie unsere Dienstleistungen Dir helfen können, Deine größten Herausforderungen zu meistern.
Lerne unser Team kennen
Christian Czepeczauer
Berater & Geschäftsführer
Tina Mater
Beraterin & Geschäftsführerin
Ricarda Hermes
Software-Entwicklerin
Franziska Wiederkehr
Verwaltung
Häufige Fragen an uns
Wie beginnen wir den Prozess?
In einem kostenlosen Erstgespräch analysieren wir gemeinsam deine aktuelle Situation. Auf dieser Basis zeigen wir konkrete, praxisnahe Lösungsansätze auf, wie digitale und automatisierte Prozesse sinnvoll in deinem Business eingesetzt werden können.
Wie lange dauert ein Projekt im Durchschnitt?
Je nach Umfang zwischen 1-3 Monate.
Bietet ihr Support nach dem Launch?
Ja. Wir begleiten dich und dein Team auch nach dem Launch aktiv weiter. Durch gezielte Workshops, Feedbackschleifen und praxisnahes Enablement stellen wir sicher, dass die Lösung effektiv genutzt und kontinuierlich weiterentwickelt wird.
Habt ihr ein eigenes Produkt?
Nein. Wir entwickeln individuelle Lösungen, die exakt auf deine Anforderungen zugeschnitten sind. Dabei legen wir besonderen Wert auf Datensicherheit, Skalierbarkeit und eine performante Umsetzung.
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Unser KI‒Assistent Paul freut sich auf Deinen Anruf.
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